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Die St.Viktor Kirche in Damme, im Volksmund ››Dammer Dom‹‹ genannt, ist die größte und bedeutendste Kirche im Umkreis.

Vor fast 120 Jahren

wurde unser „Dom" durch die aktive Mithilfe und große Spendenfreudigkeit der Dammer in seiner jetzigen Form erbaut. Der ca. l000jährige Turm mit seiner barocken Haube blieb glücklicherweise vom Vorbau erhalten. Am 14. November 1906 weihte Bischof Hermann Dingelstad die großartige Hallenkirche ein.

Bemerkenswert

waren schon damals die wunderbaren Fenster. Einige der Kunstwerke im Inneren stammen noch aus der bedeutend kleineren alten Kirche; das älteste Kunstwerk ist das Taufbecken aus dem 12. Jahrhundert.

Das Buch „Dammer Dom"

aus der Buchreihe „Damme in Bildern" befaßt sich anhand vieler Bilder mit der Baugeschichte. An dieser Stelle finden sich Buchauszüge in Form eines virtuellen Rundgangs durch die Kirche. Es wird ein Eindruck gegeben von der Atmosphäre, die zu unterschiedlichen Tageszeiten und bei unterschiedlichem Wetter in ihm herrschen.

Der Turm der Kirche ist weithin sichtbar, seine Glocken schallen weit, und damit ist der „Dammer Dom" ein Wahrzeichen unserer Stadt Damme.

Wir bewundern die Entschlossenheit unserer Vorfahren, die die Tatkraft und das viele Geld aufgebracht haben, um dieses wunderbare Bauwerk in der Mitte eines damals noch kleinen Ortes zu errichten. Dazu gehört ein Gemeinschaftsgefühl, Kultur, Optimismus und ein unerschütterlicher Glauben: an eine gute Zukunft.


Wir hoffen, dass alle Besucher dieser Seiten angeregt sein mögen, den ››Dammer Dom‹‹ zu besuchen und dort Inspiration zu finden.

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ChorfensterKrippe CHS6517ff fullChorfenster

Im Mittelfenster hinter dem Hochaltar befindet sich ein Bild von der Geburt Christi. Maria, Joseph und ein Engel sind um die Krippe gruppiert, in der auf Stroh gebettet das Jesuskind liegt. Es blickt auf seine Mutter.

Das Kreuz vom Altar verdeckt teilweise den unteren Bereich des Fensters, so dass Maria auf ihr Neugeborenes, aber auch auf Jesus am Kreuz zu blicken scheint.

Über ihnen strahlt der Stern von Bethlehem, flankiert von zwei weiteren Engeln, davor das Spruchband GLORIA IN EXCELSIS DEO (Ehre sei Gott in der Höhe).

Die Taube im Vordergrund symbolisiert die Friedfertigkeit.

Im Hintergrund stehen Ochs und Esel mit einem Hirten.

Über diesem zentralen Bild befinden sich Gott Vater mit Zepter und dreifacher Krone. Das Dreieck im Hintergrund symbolisiert die Dreifaltigkeit. Vor ihm ist der HI. Geist in Form einer Taube abgebildet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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